Rosenburg
Ihre erste urkundliche Erwähnung geht bereits auf das Jahr 1175 zurück. Der Überlieferung nach lebte dort auf einem Felsen ein tapferer Mann namens Gozwin, welcher wegen seiner ruhmreichen Taten von Leopold V. zum Ritter geschlagen wurde. Inspiriert von den Wildrosen, die dort erblühten, wählte er fortan den Namen Gozwin de Rosenberg.
Seit dem Jahr 1681 ist die Rosenburg im Besitz der Grafenfamilie Hoyos.
2010 übernahm Graf Markus Hoyos mit seiner Familie die Burg und erweckte sie aus dem Dornröschenschlaf. Überall auf dem Gelände prangen prächtige Rosen, teilweise nach dem Konzept des britischen Meisterzüchter David Austin.
Ein weiteres Highlight stellt die Falknerei dar, welche seit 2012 u.a. zum immateriellen UNESCO Weltkulturerbe zählt.
Seit dem Jahr 1681 ist die Rosenburg im Besitz der Grafenfamilie Hoyos.
2010 übernahm Graf Markus Hoyos mit seiner Familie die Burg und erweckte sie aus dem Dornröschenschlaf. Überall auf dem Gelände prangen prächtige Rosen, teilweise nach dem Konzept des britischen Meisterzüchter David Austin.
Ein weiteres Highlight stellt die Falknerei dar, welche seit 2012 u.a. zum immateriellen UNESCO Weltkulturerbe zählt.




